Engineering | Image | Consulting
Kastl
Werkhalle, kühle Betonhalle

Wir reden nicht – wir machen.

Endlich jemand, der in den Betrieb geht — und etwas hinterlässt, das montags allein läuft.

Keine Folien-Schlacht. Kein Konzeptordner. Kein Berater-Nebel.

Nächster Schritt: kostenlose gemeinsame Analyse der Problemstellen.
Michael Ströbl · Kastl · info@michaelstroebl.de

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Warum Chefs uns rufen

Der Engpass sitzt selten in der Software. Er sitzt im Ablauf.

Abläufe fressen Zeit. Freigaben bleiben liegen. Qualität schwankt von Schicht zu Schicht. Vorschriften und Audits legen noch eine Schicht oben drauf — Datenschutz, Normen, Prüfungen aus der Branche.

Viele wissen, wo es hakt. Wenige räumen auf — der Alltag drängt, und Berater fangen oft mit Folien an.

Wir fangen nicht mit einer Folie an. Zuerst finden wir gemeinsam die Problemstellen. Dann gehen wir Stelle für Stelle: Ist-Zustand, Engpass, Umsetzung — und räumen auf.

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Wer wir sind

Drei Leute. Ein Versprechen: Es muss im Alltag funktionieren.

Dipl.-Phys. Michael Ströbl
Inhaber — Prozesse, Lean, Automatisierung

Über fünfzehn Jahre Führung und Verbesserung. Von der Analyse bis zur Umsetzung. Wertstrom und Verschwendung sichtbar machen. Automatisieren, was täglich Zeit frisst. Software nur dort, wo sie Nutzen hat — nicht wo sie schick aussieht.

Dipl.-Ing. Veronika Heinrich
Regeln, Qualität, Risiko

Damit die Lösung prüfbar bleibt und nicht nach drei Monaten zerfällt. Audits und Alltag sollen zusammenpassen — auch dort, wo streng geprüft wird.

Dr. rer. nat. Dorothee Gaigl
Projekt, Kapazität, Führung

Damit das Team mitgeht und der Montag trägt. Führung, Schulung und Normen gehören in die Arbeit — nicht in den Ordner. Kapazität so planen, dass die Änderung sitzt.

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Woran wir gehen

Eine Änderung, die morgen startet — kein Programm für zwei Jahre.

Wir nehmen einen klaren Ausschnitt. Den bringen wir in Ordnung. Dann kommt der nächste Schritt — wenn der erste sitzt.

Prozess und Lean

Wo Zeit und Material verpuffen, machen wir es sichtbar.

  • Pro Problemstelle den Ist-Zustand aufnehmen
  • Verschwendung benennen — Wartezeiten, Doppelarbeit, Suchen
  • Einen kürzeren, ruhigeren Ablauf festziehen

Was gebraucht wird

Gebaut wird, was die Leute wirklich nutzen — nicht was gut klingt.

  • Bedarf mit den Nutzern klären
  • Vor dem Start testen
  • Erst freigeben, wenn es im Alltag hält

Regeln und Risiko

Vorschriften gehören in den Ablauf — nicht in einen Ordner danach.

  • Anforderungen von Tag eins einbauen
  • Nachweise so führen, dass Audits greifen
  • Risiken benennen, bevor sie teuer werden

Schulung und die Leute mitnehmen

Am Ende können Ihre Leute es montags allein — ohne uns im Raum.

  • Kurz und am echten Arbeitsplatz schulen
  • Verantwortung klar zuweisen
  • Fragen im Alltag klären, nicht nur in der Schulung

Automatisierung und Technik

Nur was Arbeit abnimmt. Kein System um des Systems willen.

  • Wiederkehrende Handarbeit streichen oder automatisieren
  • Bestehende Werkzeuge nutzen, bevor neue kommen
  • Einfach halten, damit es wartbar bleibt

Lieferkette und Kapazität

Material, Zeit und Kapazität in den Griff — ohne Dauerfeuer.

  • Engpässe in der Kette sichtbar machen
  • Puffer und Prioritäten klären
  • Planung so setzen, dass Schicht und Montage atmen können

Der nächste Schritt

Wenn der erste Punkt sitzt, kommt der nächste — nicht alles auf einmal.

  • Ergebnis des ersten Schritts prüfen
  • Den nächsten Engpass benennen
  • Wieder kurz, klar und begrenzt anpacken

Jede Branche. Jede Größe. Methode bleibt — die Sprache passt sich dem Betrieb an.

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So gehen wir vor

Zuerst die Problemstellen. Dann Stelle für Stelle: Ist, Engpass, Umsetzung.

Einmalig zuerst — kostenlos

Gemeinsam die Problemstellen und das Optimierungspotenzial finden. Die ersten Stunden sind dafür da — nicht für eine komplette Ist-Aufnahme des ganzen Betriebs.

Danach wissen Sie, wo es sich lohnt anzusetzen. Sie entscheiden in Ruhe, welche Stelle zuerst kommt.

Pro Problemstelle — drei Schritte

Dazwischen kein Konzeptordner. Am Ende läuft der neue Ablauf ohne uns.

Ablauf: Problemstellen, Ist-Zustand, Engpass, Umsetzung
  1. Ist-Zustand dieser Stelle

    Wie läuft es heute an genau dieser Problemstelle? Wir nehmen den Ist-Zustand auf — als ersten Schritt an dieser einen Stelle, nicht als Rundum-Analyse.

  2. Engpass benennen und Angebot

    Wir benennen den Engpass an dieser Stelle. Angebot nur für diesen Punkt. Preis und Grenze nennt Michael im Gespräch. Hier steht nichts Verbindliches.

  3. Umsetzung

    Wir setzen um und bleiben dran, bis Ihre Leute es allein können. Nutzen, den man sieht — kein Ordner, der nach drei Monaten verstaubt.

Zahlen zu Durchlauf, Ausschuss und Abstimmung nennen wir im Gespräch an Ihrem Fall. Nicht als Versprechen hier.

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Nächster Schritt

Eine Mail. Die Problemstellen. Ein klarer nächster Schritt.

Kontakt

Kostenlose gemeinsame Analyse der Problemstellen. Danach wissen Sie, wo Optimierungspotenzial sitzt — und welche Stelle zuerst kommt. Unverbindlich.

Michael Ströbl

info@michaelstroebl.de

Hainthalstraße 12, 92280 Kastl